Vier Kinder aus der dritten und vierten Klasse erzählen uns, was sie alles bei Herrn Prähofer erlebt und gelernt haben:

Wir haben gesehen, wo der Tote Winkel ist. Herr Prähofer hat es uns gezeigt. Danach durften wir uns in den Bus setzen, ganz vorne am Fahrersitz. Dort mussten wir in den Rückspiegel schauen. Dann sahen wir, wie kurz wir das andere Kind sehen, wenn es hinten aussteigt.

Auf diesem Bild sieht man, wie der Bus über den Kanister rüberfuhr. Herr Prähofer sagte: „So sieht das aus, wenn man über dich fährt!“

(Alina)

Der Bus fuhr über den Kanister. Wenn wir unter den Reifen kommen, dann könnte der Bus uns überfahren.

Wir müssen aufpassen, denn der Busfahrer kann uns im Toten Winkel nicht sehen. Wenn wir den Busfahrer sehen, sieht uns der Busfahrer auch.

(Lina)

Der Bus fuhr über einen Kanister. Herr Prähofer sagte uns, wir sollen uns vorstellen, wenn unter Fuß darunter wäre.

Herr Prähofer zeigte uns, wo der Tote Winkel ist. Wir setzten uns in den Bus. Die anderen Kinder gingen durch den Bus. Wir schauten in den Spiegel. Auf einmal sahen wir sie nicht mehr.

(Paul)

Herr Prähofer erklärte uns den Toten Winkel und zeigte wie es wäre, wenn wir unter so einen Reifen kommen würden.

(Anna)

Besuch der Rettungshundestaffel des BRK Rottal-Inn

Am Montag, 3. Juni 2019 bekam die 4.Klasse Besuch von Katharina Feuerer und ihren Kollegen Geli und Rainer von der Rettungshundestaffel des BRK Rottal-Inn.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor im Heimat-und Sachunterricht mit ihrer Lehrerin Elke Kalleder ausführlich über Hunde und Wölfe informiert. So lernten sie u.a., dass auch Hunde „Berufe“ haben können und hatten zeitgleich Gelegenheit in ein Ehrenamt zu schnuppern.

 

Frau Feuerer und ihr Team beantworteten vorab die vielen Fragen der Schüler, die sich brennend für die Arbeit der Rettungshunde und ihren Herrchen interessierten.

Im Anschluss zeigten die ausgebildeten Rettungshunde Traudl, Bounty und Feebee ihr Können, indem sie „vermisste“ Viertklässler „retteten“.

Bounty und Feebee sind ausgebildete Flächensuchhunde, die vermisste Personen durch Verbellen anzeigen.

Traudl ist ausgebildeter Man-Trailer, d.h. sie besitzt die Fähigkeit bei der Suche nach einer Person verschiedene menschliche Gerüche voneinander zu unterscheiden und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person zu orientieren. Hierfür genügt z. B. ein Haargummi.

Zum Abschluss wurden die Vierbeiner für ihren Einsatz von den Kindern noch ausgiebig gestreichelt und gelobt, ehe die interessante Vorführung viel zu schnell zu Ende ging.

Die Schüler/innen und ihre Lehrerin bedankten sich sehr herzlich beim Team der Rettungshundestaffel für den lehrreichen und beindruckenden Vormittag.

Am 23.11.18 war für die Grundschule Reut ein ganz besonderer Tag.

Rektorin Alexandra Lehner fuhr mit der stellvertretenden Schulleiterin Daniela Kohlpaintner nach München, um die Auszeichnung zur "MINT-freundlichen" Schule entgegen zu nehmen. Die Feier fand in den Räumen von  GOOGLE-Germany statt.
Insgesamt erhielten 28 Schulen, darunter auch unsere Grundschule, das erste Mal die Ehrung und weitere 54 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) geehrt. Diese Ehrung steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo sowie der Kultusministerkonferenz (KMK)

                                                                                                                                                                        Bild: fabianvogl.com

vorne von links: Thomas Sattelberger („MINT Zukunft schaffen!“), Alexandra Lehner (Rektorin Grundschule Reut), Daniela Kohlpaintner (stellvertretende Schulleiterin Grundschule Reut),  Alexander v. Gernler (Gesellschaft f. Informatik), Wieland Holfelder (Google Germany), Herbert Püls (Kultusministerium Bayern)

hinten von links: Roger Wolf (Christiani AG), Judith Herrmann (Koordinatorin „MINT Zukunft schaffen!“ in Bayern), Christof Prechtl (Arbeitgeber Bayern),